Nicht nur die Realwirtschaft wird von der Finanzkrise heimgesucht, sondern auch South Park in Episode drei der 13. Staffel.
Als Stans Vater ihm eine Lektion darüber erteilen will, wie wichtig es ist, Geld zu sparen, löst sich Stans Geld dank des skrupellosen Bankmanagers in Luft auf.
Im weiteren Verlauf der Episode versucht Stan noch, an der Börse für sein Recht zu kämpfen.
Die Macher der Serie haben schon des Öfteren Prominente auf die Schippe genommen.
Unter anderem waren Tom Cruise, Michael Jackson, George W. Bush und Jesus schon dabei. Nun ist auch der untreue Golfer an der Reihe, wie die Website ab.nl berichtet.
Ende letzen Jahres wurde bekannt, dass der verheiratete Tiger seine Frau mehrmals betrogen hat. Kurz darauf entschuldigte er sich öffentlich und ließ sich zur Behandlung seiner Sexsucht in eine Klinik einweisen.
Die Macher von South Park konnten so ein Thema natürlich nicht links liegen lassen. "Die Sexsucht ist im Moment ein sehr präsentes Thema in Amerika‘, so Matt Stone, der zusammen mit Trey Parker für die Serie verantwortlich ist.
Die erste Folge der 14. Staffel wurde am Mittwoch im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt. Wann die neue Staffel in Deutschland erscheint, ist noch nicht bekannt.
Umstrittene Folgen gestoppt Mohammed ist kein Weihnachtsmann
Die Androhung von Gewalt vernichtet die Meinungsfreiheit: Zwei Folgen von „South Park“, die den Propheten angeblich im Bärenfell zeigen, werden nicht mehr ausgestrahlt,
Die Islamisten haben gewonnen. Sie können sich brüsten, ein weltweit ausstrahlendes Fernsehnetzwerk eingeschüchtert zu haben: Die Folgen 200 und 201 der Zeichentrickserie „South Park“, die in den Vereinigten Staaten Mitte der Woche gelaufen sind, werden nicht mehr gezeigt. Nicht mehr in Amerika und auch nicht in den anderen Ländern, in denen „South Park“ im Programm ist. Auch auf den Internetseiten zur Serie, die eigentlich sämtliche Episoden vorhalten, kann man sich nicht mehr ansehen, welchen Reim sich die Macher von „South Park“, Trey Parker und Matt Stone, auf religiösen Wahn, Intoleranz und fanatische Bilderverbote machen. Dafür haben die Islamisten gesorgt, welche die Internetseite RevolutionMuslim.com bestücken und sich daran reiben, dass bei „South Park“ angeblich der Prophet Mohammed in einem Bärenkostüm auflief.
Der Autor Abu Talhah Al Amrikee hatte den „South Park“-Schöpfern mit Ermordung gedroht: „Wir müssen Matt und Trey warnen, dass das, was sie machen, dumm ist und sie wahrscheinlich enden werden wie Theo van Gogh“, hatte er geschrieben und gleich noch die Büroadresse von Parker und Stone und die ihres Senders „Comedy Central“ angegeben. Der holländische Filmemacher Theo van Gogh war im November 2004 von einem Islamisten ermordet worden.
'South Park': Muslim nach Morddrohung festgenommen
NEW YORK - Nach Morddrohungen gegen die Macher der Trickfilmserie "South Park" ist in den USA ein radikaler Muslim festgenommen worden.
Der 20-Jährige war nach einem Mordaufruf im Internet im April in das Visier der Fahnder geraten, berichteten die New York Times und die Washington Post am Donnerstag übereinstimmend. Festgenommen wurde er jetzt jedoch, weil er angeblich die somalische Terrorgruppe Al-Shabaab unterstützten wollte.
Der Mann sei gefasst worden, als er mit seinem kleinen Sohn ein Flugzeug nach Afrika besteigen wollte. Knapp zwei Wochen zuvor war er als Terrorverdächtiger nicht an Bord eines Flugzeuges gekommen. Laut FBI hat er deshalb diesmal seinen Sohn mitnehmen wollen, um die Sicherheitskräfte abzulenken.
Theo van Gogh
"South Park", das sich gern derb über alles lustig macht, hatte im April die großen Religionsstifter auf den Arm genommen. Dabei wurde der Anschein erweckt, Mohammed stecke in einem Bärenkostüm - in Wahrheit war es aber der Weihnachtsmann. Der 20-Jährige hatte die Produzenten daraufhin vor "einem Ende wie dem von Theo van Gogh" gewarnt. Der niederländische Filmemacher war im November 2004 nach einem islamkritischen Film von einem radikalen Muslim getötet worden.